Pressestimmen 2004

Bild: Amtsplatt 25.02.2004
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Die Wanderausstellung der Sächsischen Staatsarchive zur "Fremd- und Zwangsarbeit in Sachsen 1939-1945" wird am 1. März, 16.00 Uhr in der Konzert- und Tagungshalle Nikolaikirche eröffnet. Zu sehen ist die Wanderausstellung, deren Präsentation in Freiberg das Sächsische Bergarchiv Freiberg und die Stadtverwaltung übernommen haben, bis zum 18. März.

Quelle: Amtsblatt 25.02.2004

 

Bild: Freie Presse 28.02.2004
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Freiberg. Pietro Scoccia - diesen Namen vergisst Chava Klein nicht. In ihrer Jerusalemer Wohnung bewahrt sie sein inzwischen vergilbtes Passfoto bis heute in Ehren auf. Ihm verdankt sie ihr Leben- ihr Überleben. Der italienische Offizier hatte ihr heimlich ein Antibiotikum besorgt, als ihr eine herab fallende Eisenstange eine große, offene Wunde am Kopf geschlagen hatte. Chava war damals- vor 60 Jahren- gerade 19 Jahre alt und musste Zwangsarbeit in Freiberg leisten.

Quelle: Freie Presse 28.02.2004

 

Bild: Freie Presse 02.03.2004
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Freiberg. Die Ausstellung zur "Fremd- und Zwangsarbeit in Sachsen 1939-1945" wurde gestern in der Nikolaikirche eröffnet. Damals gab es Zwangs- und Fremdarbeit auch in Freiberg. Neben der Freia GmbH, ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg, das sich auf dem Gelände der alten Porzellanfabrik an der Frauensteiner Straße befand, gab es Zwangs- und Fremdarbeit auch in der Firma Max Hildebrand, der Präzisionsmechanik, in der Himmelfahrt Fundgrube und in der Lederfabrik Carl Steyer.

Quelle: Freie Presse 02.03.2004

 

Bild: Israel Nachrichten 23.04.2004
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Freiberger Jugendliche dokumentieren Jüdischen Friedhof in Dresden. Eine etwa 80 Jahre alte Kastanie verbindet den alten und den neuen Teil des Neuen Israelitischen Friedhofs Dresden, auf dem sich insgesamt über 2500 Gräber befinden. Damit ist er einer der größten jüdischen Friedhöfe in Sachsen.

Quelle: Israel Nachrichten 23.04.2004

 

Bild: DDMopo 20.08.2004
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Sie war die erste Frau, die an der Dresdner Kunstakademie studierte: die jüdische Malerin Irene Rüther- Rabinowicz, geboren 1890. Bis zum Ende des ersten Weltkrieges war ein Kunststudium Männerprivileg, private Malschulen ausgenommen. 1919 schrieb sich die junge Rabinowicz als erste Studentin an der Brühlschen Terrasse ein.

Quelle: DDMopo 20.08.2004

 

Bild: Israel Nachrichten 08.09.2004
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Dresden. Zum ersten Mal widmet sich ein Ausstellungsprojekt dem leben und Wirken jüdischer Künstler in Dresden. In Zusammenarbeit von Stadtarchiv, HATIKVA e. V. und Christlichen Jugendorfwerk (CJD) wird die Schau am 27. September im Stadtmuseum eröffnet.

Quelle: Israel Nachrichten 08.09.2004

 

Bild: Freiberger Blick 08.09.2004

Der sächsische Landesrabbiner, Salomon Almekias- Siegel, hat sein Kommen zur Eröffnung der diesjährigen Shalomtage vom 19. bis 25. September zugesagt, informierte Oberbürgermeisterin Dr. Uta Rensch auf dem jüngsten Pressegespräch. Die Shalomtage werden in Freiberg seit 1996 aller 2 Jahre durchgeführt. Grund für den Auftakt dieser Veranstaltungsreihe war die Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsvetrags mit der Israelischen Stadt Ness- Ziona. Von dort werden Vertreter der Stadtverwaltung, sowie junge Künstler zur Freiberger Veranstaltung anreisen.

Quelle: Freiberger Blick 08.09.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 08.09.2004
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Am Anfang ein Grabfoto, am Ende eine Ausstellung. So etwa lässt sich der Werdegang des Projekts "Jüdische Künstler in Dresden" kurz umfassen. Denn es war ein Bild des Grabsteins des jüdischen Schriftstellers Wilhelm Wolfsohn, welches bei Hatikva e. V. den Forschergeist erwachen ließ. Zunächst drehte sich alles um das Schicksal des Schriftstellers, der im 19. Jahrhundert lebte und mit Theodor Fontane und Berthold Auerbach befreundet war. Später stieß man auf weitere interessante Künstler- Persönlichkeiten. 2001 begann außerdem in Freiberg das Anti- Rassismus- Projekt Shalom" des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands (CJD), bei dem zehn junge Arbeitslose den Neuen Israelitischen Friedhof in Dresden erfassten. Auch sie erstellten Biografien jüdischer Künstler.

Quelle: Sächsische Zeitung 08.09.2004

 

Bild: Freie Presse 11.09.2004
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Freiberg. Die 5. Shalom- Tage finden in Freiberg vom 19. bis 25. September statt. Erwartet werden Gäste aus der israelischen Partnerstadt Ness- Ziona. Neben Vertretern der Verwaltung sind der Fotokünstler Moshe Yaakobi, dessen Ausstellung "Jerusalem, wie ich es sehe" in der Nikolaikirche gezeigt wird, und vier junge Musiker, die am 21. September ein gemeinsames Konzert mit dem Freiberger Knabenchor geben, unter den Teilnehmern.

Quelle: Freie Presse 11.09.2004

 

Bild: Freiberger Wochenspiegel 15.09.2004
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Freiberg. Mit jüdischer Folklore, dargeboten von der namhaften Dresdner Gruppe "Das Blaue Einhorn", finden die Shalom- Tage am 25. September 20 Uhr im Freiberger Dom ihren Abschluss.

Quelle: Freiberger Wochenspiegel 15.09.2004

 

Bild: Freie Presse 20.09.2004
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Freiberg. Wenn sich Menschen mit dem jüdischen Grußwort "Shalom" begrüßen, heißt das "Friede". Dieser Wunsch ist auch zentrales Thema der gestern eröffneten Shalomtage in Freiberg. Die aller zwei Jahre stattfindende Festwoche dient der Pflege der Städtepartnerschaft mit dem israelischen Ness- Ziona. In diesem Jahr stehen Bilder, Musik und Gespräche aus Israel im Zentrum der Shalomwoche.

Quelle: Freie Presse 20.09.2004

 

Bild: Freie Presse 21.09.2004
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Freiberg. Brücken, die scheinbar um ihre eigene Achse gewunden sind, ein Schattenspiel von Windmühlen in gelb- rötlichen Farbschattierungen oder ein jüdischer Pilger. Das sind Bilder des israelischen Fotokünstlers Moshe Yaakobi.

Quelle: Freie Presse 21.09.2004

 

Bild: Sächsischer Bote 22.09.2004
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Dresden. Das Projekt "Jüdische Künstler in Dresden" vereint Forschungsarbeiten, die seit vielen Jahren das Schicksal jüdischer Künstler in Dresden ergründen.

Quelle: Sächsischer Bote 22.09.2004

 

Bild: Evangelischer Nachrichtendienst 26.09.2004
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Als der alte Mann Anfang der neunziger Jahre in der Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur "Hatikva" in der Dresdner Neustadt auftauchte, konnte dort noch niemand ahnen, dass sein Besuch Anstoß für ein großes Projekt werden würde.

Quelle: Evangelischer Nachrichtendienst 26.09.2004

 

Bild: Sächsischer Bote 09/2004

Dresden. Ohne die Unterstützung von Berend Lehmann wäre August der Starke vermutlich nie König von Polen geworden. Dresden verdankt seinen Ruhm auch jüdischen Musikern und Sängern wie Richard Tauber. Und Julie Salinger setzte sich als eine der ersten weiblichen Abgeordneten im Landtag für soziale Belange der Bevölkerung ein. HATIKVA und igeltour folgen am 30. September, 16 Uhr, den Spuren bedeutender jüdischer Menschen in Dresden. Treff ist am Zwinger, Kronentor- Brücke.

Quelle: Sächsischer Bote 09/2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 05.10.2004
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Was hatte Dresdens goldener Rathausmann im Kopf? Gestern wurde das Geheimnis der 30 Zentimeter langen Kupferschatulle gelüftet.

Quelle: Sächsische Zeitung 05.10.2004

 

Bild: Freie Presse 09.10.2004
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Oederan. Grauenvolle Szenen dürften sich heute vor 60 Jahren in Oederan abgespielt haben: Ein aus Viehwaggons zusammengestellter Güterzug erreichte am 9. Oktober den Bahnhof der Stadt. Seine Ladung: 200 Mädchen und Frauen, herbeigekarrt aus der Außenstelle Flossenbürg des Konzentrationslagers Auschwitz. Ein Davidstern war den Transportpapieren gleich in das Holz der Wagen gebrannt und signalisierte: Juden an Bord.

Quelle: Freie Presse 09.10.2004

 

Bild: DD Wochenkurier 13.10.2004

Dresden. Im Stadtarchiv, Elisabeth-Boer-Str. 1, findet am Montag, 18. Oktober, 19.30 Uhr, ein Vortrag zu Leben und Wirken des Archivars Julius Wahle statt. Gerhard Schulz und Sigrid Schulz- Beer betrachten den Wissenschaftler, der 42 Jahre lang an der Weimarer Goethe- Ausgabe arbeitete. Eintritt frei.

Quelle: DD Wochenkurier 13.10.2004

 

Bild: Sächsischer Bote 20.10.2004
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Dresden. Das Projekt "Dresdens jüdische Künstler" vereint Forschungsarbeiten, die seit vielen Jahren das Schicksal jüdischer Künstler in Dresden ergründen. Dazu zählen u.a. Auguste Lazar (Schriftstellerin), Anton Wallerstein (Komponist), Miron Sima (Maler), die Brüder Robert und Curt Siodmak (Filmbranche) sowie Tänzerin Grete Salus, zu deren Gedenken am 30. Oktober, 19.Uhr, eine Lesung mit Tanzvorführung von Irina Chipowska stattfindet.

Quelle: Sächsischer Bote 20.10.2004

 

Bild: DD Wochenkurier 13.10.2004

Dresden. Ein Rundgang über die Ruhestätte wichtiger Dresdner Künstler des 19. Jahrhunderts findet am Sonntag, 17. Oktober, statt. Treffpunkt ist 14 Uhr auf dem Friedhof Pulsnitzer Straße 12. Der Eintritt beträgt 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Männliche Teilnehmer sollten eine Kopfbedeckung tragen.

Quelle: DD Wochenkurier 13.10.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 23.10.2004

Pulsnitzer Str. 110, Tel. 8020489

Quelle: Sächsische Zeitung 23.10.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 23.10.2004

Eröffnung der jüdischen Woche mit dem Konzert "Tants in Garten Eyden" und Eröffnung der Ausstellung "Asher lisholomo-... die Zeit der Singvögel" mit Werken von Michael Schnittmann, Sa. 19.30 Uhr Großer Saal

Quelle: Sächsische Zeitung 23.10.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 25.10.2004
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"Seit dem 13. September 2004, dem Einzug der Rechten in den Sächsischen Landtag, ist die Jiddische Woche so unverzichtbar wie noch nie." Klare Worte, die Stadträtin Andrea Rump (PDS) zur feierlichen Eröffnung der 8. jiddischen Musik- und Theaterwoche am Sonnabend in der Synagoge spricht. Und dennoch: "Ich glaube an die Wunde dieser Welt", sagt die Schauspielerin mit eindringlichen Worten. Erst vor wenigen Tagen habe ihr ein Freund von einer Begegnung in Schweden erzählt. Dieser habe einen alten Mann getroffen, der jiddisch sprach. Wie er denn diese Sprache nutze, habe er gefragt. Er habe geantwortet: "Ich nutze die Sprache nicht, denn ..."

Quelle: Sächsische Zeitung 25.10.2004

 

Bild: Impuls 10/2004
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Im November 2004 endet das 3jährige "Shalom"- Projekt Freiberg. Arbeitsschwerpunkt dieses aus dem Bundesprogramm XENOS und aus Mitteln der Bundesagentur für Arbeit geförderten Projekts war die Erarbeitung einer vollständigen, EDV- gestützten Dokumentation aller Grabstätten des neuen Israelitischen Friedhofs in Dresden und die Recherche von Biografien dort bestatteter Juden. Die Teilnehmer dieser Maßnahme, zehn junge Erwachsene, erwarben fundierte Kenntnisse im Berufsbild "Fachangestellte für Informations- und Mediendienste" sowie den Europäischen Computerführerschein (ECDL).

Quelle: Impuls 10/2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 10/2004
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Wir leben ewig! Wer Joshua Sabols Drama "Ghetto" kennt, hat diesen Liedtitel vielleicht noch im Ohr. Er steht dort für vieles: Mut, Zähigkeit, Hoffnung, Kampf, auch Galgenhumor. Irgendwie passt der Titel aber auch zur Geschichte der Jiddischen Musik- und Theaterwoche in Dresden, die in diesem Jahr immerhin zum achten Mal stattfindet. In München, Leipzig, Chemnitz gehören ähnliche Wochen zum Städtischen Kulturleben und werden von den Stadtvätern entsprechend unterstützt. Hier an der Elbe läuft alles ein bisschen anders.

Quelle: Sächsische Zeitung 10/2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 30.10.2004

Stadtarchiv, Elisabeth-Boer-Str., Tel. 4881515: Grete Salus (mit Tanzvorführung von Irina Chipowska) Lesung und Gespräche, Sa. 19 Uhr

Quelle: Sächsische Zeitung 30.10.2004

 

Bild: DD Wochenkurier 03.11.2004
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Dresden. Am 7. November, 17 Uhr zeigt Ernst Hirsch im Stadtarchiv den Film "Die Juden sind weg". Die Zeiss- Ikon- AG gab 1942 den Auftrag, die Verschleppung der Dresdner Juden in das Lager Hellerberg für Propagandazwecke zu filmen.

Quelle: DD Wochenkurier 03.11.2004

 

Bild: DD Wochenkurier 03.11.2004

Dresden. Hatikva lädt am 7. November zu einem Rundgang auf den Spuren des Judenlagers am Hellerberg ein, das 1942 als Internierungslager für Zwangsarbeiter angelegt worden war. Treff ist um 14 Uhr am St. Pauli- Friedhof.

Quelle: DD Wochenkurier 03.11.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 06.11.2004

Pulsnitzer Str. 10, Tel. 8020489, Das Judenlager Hellerberg - Rundgang, So. 14 Uhr Hst. St.-Pauli-Friedhof

Quelle: Sächsische Zeitung 06.11.2004

 

Bild: Freie Presse 10.11.2004

Oederan. Im Oederaner Rathaus wird heute um 9 Uhr eine Ausstellung "Schicksale von Juden im Freiberger Raum und Jüdische Friedhöfe in Dresden" eröffnet. Die von Mitarbeitern des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland in Freiberg erstellte Schau war bereits in Freiberg und Dresden zu sehen. Zwei Tafeln widmen sich der Oederaner Außenstelle des KZ Flossenbürg. (MIB)

Quelle: Freie Presse 10.11.2004

 

Bild: Freie Presse 11.11.2004
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Oederan. Leidenswege sächsischer Juden während der Nazizeit sind Thema einer Ausstellung, die gestern im Oederaner Rathaus eröffnet wurde. In vier Komplexen werden teils beklemmende Originaldokumente zum Schicksal von Künstlern, Wissenschaftlern und Gewerbetreibenden sowie deren Familien dargestellt. Auch in der Arbeit von KZ- Häftlingen in Oederaner und Freiberger Außenstellen von Rüstungsbetrieben wird erinnert. Ein weiteres Kapitel ist jüdischen Friedhöfen in Dresden gewidmet.

Quelle: Freie Presse 11.11.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 13.11.2004

Hatikva e. V., Pulsnitzer Straße 10, tel. 8020489: Verbotene Hilfe - Rettung von Juden in Deutschland 1941-43, So. 19.30 Uhr

Quelle: Sächsische Zeitung 13.11.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 13.11.2004

Jüdenhof, Eingang Verkehrsmuseum: Synagogen in Dresden (männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung), So. 14 Uhr

Quelle: Sächsische Zeitung 13.11.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 15.11.2004

Elisabeth-Boer-Str. 1: Lesung der Texte von Wilhelm Wolfsohn, Berthold Auerbach, Walther Viktor, Anna Joachimsthal- Schwabe, Auguste Lazar u. a., 19.30 Uhr

Quelle: Sächsische Zeitung 15.11.2004

 

Bild: Freie Presse 23.11.2004

Oederan: Rathaus, "Schicksale von Juden im Freiberger Raum und jüdische Friedhöfe in Ddresden", 9-15 Uhr, außerhalb der Öffnungszeiten und am Wochenende nach telef. Absprache 03729227128 oder 27202 webMuseum, Markt 6, 10-18 Uhr 03729227118

Quelle: Freie Presse 23.11.2004

 

Bild: Flöhatalanzeiger-Wochenspiegel 24.11.2004
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Oederan (WS). Im Rathaus Oederan ist eine Ausstellung über Schicksale von Juden im Freiberger Raum während der Naziherrschaft zu sehen. So ist neben dem Freiberger auch das Oederaner Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg dokumentiert, in dem über 500 jüdische Frauen aus zehn verschiedenen Ländern 1944/45 Zwangsarbeit für die Rüstungsindustrie leisten mussten.

Quelle: Flöhatalanzeiger-Wochenspiegel 24.11.2004

 

Bild: Flöhatalanzeiger-Wochenspiegel 24.11.2004
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Oederan (clk). Zu einer Lesung wird am kommenden Mittwoch, 1. Dezember, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek in Oederan eingeladen. Gunter Kraus liest im Lesesaal aus einem Buch von Grete Salus "Die Zeit geht weiter, ehern, unabänderlich..."

Quelle: Flöhatalanzeiger-Wochenspiegel 24.11.2004

 

Bild: Freiberger Blick 24.11.2004
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Oederan (ATF). Im Rathaus der Stadt ist derzeit eine Ausstellung über Schicksale von Juden im Freiberger Raum während der Naziherrschaft zu sehen. So ist neben Freiberger auch das Oederaner Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg dokumentiert, in dem über 500 jüdische Frauen aus zehn verschiedenen Ländern 1944/45 Zwangsarbeit für die Rüstungsindustrie leisten mussten.

Quelle: Freiberger Blick 24.11.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 29.11.2004

Elisabeth-Boer-Straße1: Der Neue Israelitische Friedhof in Dresden - Geschichte und Geschichten; Vortrag von Heike Liebsch. 19.30 Uhr

Quelle: Sächsische Zeitung 29.11.2004

 

Bild: Freie Presse Flöha 04.12.2004
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Oederan. Es gibt Abende, die vergisst man nicht, weil sie in besonderer Weiseberühren, sich verankern im Gedächtnis. Einen solchen Abend durften 44 Gäste in der Stadtbibliothek in Oederan erleben, die gekommen waren, um Auszüge aus Grete Salus' autobiografischem Text "Niemand, nichts - ein Jude. Theresienstadt, Auschwitz, Oederan" zu hören und ihre Gedanken und persönlichen Erfahrungen auszutauschen.

Quelle: Freie Presse Flöha 04.12.2004

 

Sächsischer Bote 04.12.2004

Dresden. Ein Höhepunkt und zugleich festlicher Abschluss der Ausstellung "Dresdens jüdische Künstler" und der "Tage des jüdischen Films" ist der Chansonabend der Dresdner Künstlerin Kathy Leen am 13.12., 19.30 Uhr, im Saal der jüdischen Gemeinde, Am Hasenberg 1. Sie erzählt mit dem Programm "Wenn ich mir was wünschen dürfte..." von einer anderen Dresdner Künstlerin, der jüdischen Malerin Irena Rüther-Rabinowicz.

Quelle: Sächsischer Bote 04.12.2004

 

Bild: DD Wochenkurier 08.12.2004

Dresden. Einer der Höhepunkte und zugleich Abschluss der Ausstellung "Dresdens jüdische Künstler" und der "Tage des jüdischen Films" ist der Chansonabend der Dresdner Künstlerin Kathy Leen. Sie erzählt von der jüdischen Künstlerin Irena Rüther- Rabinowicz: 13. Dezember, 19.30 Uhr, Saal der Jüdischen Gemeinde.

Quelle: DD Wochenkurier 08.12.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 13.12.2004
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Lilly Vostry - Eine große Porträtmalerin, aber mehr noch eine Überlebenskünstlerin war Irena Rüther- Rabinowicz. Als erste Frau nahm die hochbegabte ein Studium an der Dresdner Akademie der Künste auf. Das war ein Jahr nach dem Ende des ersten Weltkrieges. Irena ist damals gerade 19. Sie malt große Künstler ihrer Zeit, unter ihnen Richard Tauber, Lissy Tempelhof und Theo Adam. Porträtiert sogar den Papst im Rom der 30-er Jahre. Sie ist mit dem legendären Zirkusdirektor Stosch- Sarrasani befreundet und kann dadurch ihrer eigenen Reitleidenschaft nachgehen. Selbst die Hohe Schule beherrscht die Malerin, wie kaum eine andere in ihrem Alter. Ihr Leben erzählt aber auch von all den geschichtlichen Wirren des 20. Jahrhunderts.

Quelle: Sächsische Zeitung 13.12.2004

 

Bild: Sächsische Zeitung 13.12.2004

"Wenn ich mir was wünschen dürfte..." Die jüdische Malerin Irena Rüther- Rabinowicz- Chansonabend der Sängerin Kathy Leen als festlicher Abschluss der Ausstellung "Dresdens jüdische Künstler" und der "Tage des jüdischen Films", 19.30 Uhr Großer Saal

Quelle: Sächsische Zeitung 13.12.2004

 

Bild: Freie Presse-Flöha 27.12.2004
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Oederan. Ihr Buch "Die Welt da drinnen" stellte jüngst die Schriftstellerin Helga Schubert in der Stadtbibliothek Oederan vor. Zehn Jahre hat sie daran geschrieben. Nicht, wie sie sagte, weil ihr es so schwer gefallen ist, darüber zu erzählen, sondern weil sie die Zeit brauchte, um Informationen zu sammeln.

Quelle: Freie Presse-Flöha 27.12.2004

 

Bild: Freie Presse-Flöha 27.12.2004
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Oederan. Das Schicksal der jüdischen Tänzerin Grete Salus steht im Zentrum einer Veranstaltung am Mittwoch, dem 1. Dezember, um 19.30 Uhr in der Oederaner Stadtbibliothek. Gunter Kraus liest aus dem Buch "Die zeit geht weiter, ehern, unabänderlich..."

Quelle: Freie Presse-Flöha 27.12.2004

 


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